jüdisch-beziehungsweise-christlich

Die ökumenisch verantwortete Kampagne „#beziehungsweise –jüdisch und christlich: näher als du denkst“ möchte dazu anregen, die enge Verbundenheit des Christentums mit dem Judentum wahrzunehmen. Auch und gerade im Blick auf die Feste wird die Verwurzelung des Christentums im Judentum deutlich. Mit dem Stichwort „beziehungsweise“ soll der Blick auf die aktuell gelebte jüdische Praxis in ihrer vielfältigen Ausprägung gelenkt werden. Die Kampagne ist ein Beitrag zum Festjahr 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland, das im Jahr 2021 an vielen Orten und online gefeiert wird.

Alle Materialien dieser ökumenischen Kampagne stehen kostenlos zum Download zur Verfügung. Zu allen religiösen Festen sind eigene Plakattafeln für Schaukästen und Gemeindehäuser entstanden sowie eine Textfassung als „Jüdische Stimme beziehungsweise Christliche Stimme“.Wir veröffentlichen hier jeweils das Plakat zum nächstgelegenen Fest.

Verbunden im Gedenken: Tischa B´av beziehungsweise Israelsonntag

Am 9. Av (18./19. Juli 2021) erinnern Jüdinnen und Juden die Zerstörung des Jerusalemer Tempels. Christinnen und Christen früherer Zeiten deuteten sie als Gericht Gottes. Heute bekräftigen die Kirchen ihre Verbundenheit mit dem jüdischen Volk – evangelische Christinnen und Christen am Israelsonntag. Aufeinander achtgeben!

 

Lesenswerte jüdische und eine christliche Stimmen zu allen Festen finden Sie hier!

 

 

2021 fallen hohe Festtage der Juden und Christen zusammen: Pessach und Ostern, Schawuot und Pfingsten. Die Kampagne will darüber hinaus auch die Bedeutung und den Zusammenhang jüdischer und christlicher Feste im Jahreskreis bewußt machen. Lesen Sie hier weiter……