„Typisch fränggisch!“

Anlässlich der Landesausstellung „Typisch Franken?“ des Hauses der bayerischen Geschichte in Ansbach 25.05.-6.11.2022 lädt das Evangelische Bildungswerk und seine Mitgliedseinrichtungen unter dem Motto „Typisch fränggisch!“ zur Beteiligung in Dekanat Ansbach und darüber hinaus ein. Fränkische Dorfkirchen und fränkische Geschichte lässt sich allerortens erleben und erfahren. Auch laden Museen wie das Fränkische Freilandmuseum Bad Windsheim, das Markgrafenmuseum Ansbach oder das Fränkische Museum Feuchtwangen  sowie viele kleine und liebevoll gestaltete Heimatmuseen zur eigenen Entdeckungsreise ein.

Stadtführungen in Ansbach und Führungen durch die ehemalige markgräfliche Residenz finden regelmäßig statt und können für Einzelpersonen ohne Anmeldung besucht werden. Intormationen erteilt die Touristinfo in Ansbach, Johann-Sebastian-Bach-Platz 1, Tel. 0981-51243.

Die reichhaltige jüdische Geschichte Frankens, die durch das nationaolsozialistische Terrorregime fast vollständig ausgelöscht wurde, ist durch steinerne Zeugnisse und nach 1945 wieder belebte jüdische Gemeinden u.a. in Nürnberg, Würzburg, Bayreuth, Bamberg und Fürth weiterhin lebendig. Eine gute und empfehlenswerte Übersicht bietet das Heft „Schalom Franken“ des Tourismusverbands Franken.

Der Bayerische Rundfunk begleitet die Landesausstellung mit einer eigenen Beitragsreihe in BR2.Die Beiträge können jederzeit – auch im Nachhinein – angehört werden.

Die vielfältigen strukturellen und kulturellen Veränderungen Frankens nach 1945 – auch durch Migration – zeichnet ein Vortrag der Bezirksheimatpflegerin Mittelfrankens, Dr. Andrea M. Kluxen, nach, zu dem das Evangelische Bildungswerk am Montag, 27. Juni 2022, 19.30 Uhr einlädt. Ort: Ansbach, Renaissancesaal im Beringershof, Johann-Sebastian-Bach-Platz 5.

Am 11. Juni und am 16. Juli lädt das Bildungswerk zu Kirchenfahrradtouren ein. Nähere Informationen finden Sie in unserem Kalender.

 

Quelle Beitragsbild: www.hdbg.de